i never wanna wake up alone any more
das ist der refrain eines schönen mainstream-pop-songs. ich hatte mir das nicht so ganz klar zum ziel gesetzt, doch im nachhinein muss ich sagen, ich hätte es besser. alleine aufzuwachen macht den tag schon zunichte, bevor er begonnen hat.
ich hatte heute viel zeit zum überlegen. zu viel zeit fast. ich habe mir gedacht, dass wir heute einfach zuviel luxus haben. der mensch sollte eigentlich besser ums überleben kämpfen, tagein tagaus. dann hätte man gar nicht die zeit, sich zu fragen, warum und wofür man lebt. man wäre so beschäftigt, dass man froh wäre, überhaupt überlebt zu haben.
in zwei tagen ist es zwei monate her, dass ich meine freundin verlassen habe. ich habe gemeint, es würde mich nicht mehr so belasten, ich hätte es nun verarbeitet, es wäre vorbei. doch ich merke, es ist nicht vorbei. und es wird es für lange zeit auch nicht sein. immer, wenn es mir dreckig geht, kommt noch ein schlag mit dem hammer obendrauf: "hätte ich nicht, dann würde ich jetzt nicht."
im nachhinein sehe ich nur noch die schönen sachen.
die tolle zeit, die wir zusammen verbracht haben.
wie wir zusammen gelacht haben.
wie wir zusammengepasst haben.
und dann muss ich mich immer wieder vor mir selbst rechtfertigen, warum ich dich verlassen habe. in der hoffnung, dass ich das ein für alle mal klarstellen kann, schreibe ich diesen text.
aus irgendeinem grund war ich nicht zufrieden. vielleicht war es schlicht nicht genug. vielleicht aber kann ich den hals nicht voll genug kriegen - wenn ich schon viel habe, will ich noch mehr. hans dampf im schneckenloch.
HansDampf damian = new java.maerchen.HansDampf.HansDampf();
SchneckenLoch meinLoch = new java.maerchen.SchneckenLoch.SchneckenLoch();
meinLoch.put(damian);
while(true) {}
wahrscheinlich werde ich nie wissen, ob ich ein hans dampf bin. und falls ich es jemals doch wissen sollte, so ist es dann sicherlich zu spät.
ich hatte heute viel zeit zum überlegen. zu viel zeit fast. ich habe mir gedacht, dass wir heute einfach zuviel luxus haben. der mensch sollte eigentlich besser ums überleben kämpfen, tagein tagaus. dann hätte man gar nicht die zeit, sich zu fragen, warum und wofür man lebt. man wäre so beschäftigt, dass man froh wäre, überhaupt überlebt zu haben.
in zwei tagen ist es zwei monate her, dass ich meine freundin verlassen habe. ich habe gemeint, es würde mich nicht mehr so belasten, ich hätte es nun verarbeitet, es wäre vorbei. doch ich merke, es ist nicht vorbei. und es wird es für lange zeit auch nicht sein. immer, wenn es mir dreckig geht, kommt noch ein schlag mit dem hammer obendrauf: "hätte ich nicht, dann würde ich jetzt nicht."
im nachhinein sehe ich nur noch die schönen sachen.
die tolle zeit, die wir zusammen verbracht haben.
wie wir zusammen gelacht haben.
wie wir zusammengepasst haben.
und dann muss ich mich immer wieder vor mir selbst rechtfertigen, warum ich dich verlassen habe. in der hoffnung, dass ich das ein für alle mal klarstellen kann, schreibe ich diesen text.
aus irgendeinem grund war ich nicht zufrieden. vielleicht war es schlicht nicht genug. vielleicht aber kann ich den hals nicht voll genug kriegen - wenn ich schon viel habe, will ich noch mehr. hans dampf im schneckenloch.
HansDampf damian = new java.maerchen.HansDampf.HansDampf();
SchneckenLoch meinLoch = new java.maerchen.SchneckenLoch.SchneckenLoch();
meinLoch.put(damian);
while(true) {}
wahrscheinlich werde ich nie wissen, ob ich ein hans dampf bin. und falls ich es jemals doch wissen sollte, so ist es dann sicherlich zu spät.



