Air concert ticket (urgent)
This evening (28.11.) at 8pm I'll be in Lausanne, attending a concert of the famous french group Air. I got 2 tickets, one for me, one undetermined! If you are interested, contact me on my mobile phone.
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This evening (28.11.) at 8pm I'll be in Lausanne, attending a concert of the famous french group Air. I got 2 tickets, one for me, one undetermined! If you are interested, contact me on my mobile phone.
© AppleWenn wir schon beim Thema sind: Ich habe gerade etwas von Produktionsfehlern bei gewissen in MacBook verbauten Festplatten gelesen. Seit Sommer 2006 wurden etwa 50 Festplatten desselben Typs bei der Datenrettungsfirma Retrodata zur Wiederherstellung abgegeben - mit einer Erfolgsrate von plusminus 5%.
Apple-Sprecher Cameron Craig liess verlauten, dass es möglicherweise ein Problem gebe: "Wir haben ein paar Berichte bekommen, dass manche MacBooks Festplattenprobleme haben, und wir gehen dieser Sache nach."
Schön, dass sie dem nachgehen - aber wie kann ich herausfinden, ob mein MacBook betroffen ist?!
Falls dort "ST..." und "701" oder ähnlich steht, möglichst bald ein Backup machen! Und dann den Apple Support Schweiz kontaktieren: 0848 000 132
Als ich diese News gelesen habe, habe ich erst gedacht "das geht mich ja gar nichts an, ich habe ein MacBook Pro, und kein MacBook." Moment, hat nicht meine Mutter im letzten Herbst ein neues MacBook gekauft? Bingo! Und sie hat tatsächlich eine Festplatte von der betroffenen Serie. Bin ich ja mal gespannt, was der Support dazu sagen wird. News to follow...
In der Zwischenzeit: Spread the word! Weitersagen an eure mit-Macianer!
Meine beste beste Freundin ruft mich vor ein paar Tagen völlig aufgelöst und ausser sich an: Ihr Computer startet nicht mehr, und er gibt so komische Geräusche von sich. Startknopf 8s gedrückt halten bringt auch nichts. Mir schwant übles: da wird wohl die Festplatte den Löffel abgegeben haben. Ein Hörtest kurze Zeit später bestätigt meinen Verdacht: eine leider nur allzu vertraute Kombination aus schneller Rotation, klicken und wieder abbremsen ist das Todesurteil für eine Festplatte.
Der Computer ist schon ein paar Jährchen alt, aber mehr als 4 werden es wohl nicht sein. Es ist ein Laptop, also tendenziell höherer Verschleiss, aber er war ihr Baby, der Augapfel, sie hätte ihn mit ihrem Leben verteidigt!
Und jetzt ist alles Futsch. Die Notizen aus den Vorlesungen. Die Fotos. Das Adressbuch. Die Musik. Die gesendeten Mails. Unwiederbringlich im digitalen Nirvana verschwunden*.
Eine andere Anekdote, die ein Freund schon vor ein paar Monaten erlebt hatte, endete ähnlich. Sein Laptop hatte ein Hardware-Problem, welches aber nicht direkt mit der Festplatte zusammenhing. Ich habe die genauen Umstände nicht mehr präsent, jedoch liess er sich vom Kundendienst eines an dieser Stelle ungenannten Computerherstellers mit vier Buchstaben aus dem tieferen Preissegment *räusper* unter Druck setzen, und machte vor der Reparatur in Windeseile eine Sicherung der wichtigsten Daten.
In der Hitze des Gefechts wurde nicht überprüft, ob der Brennvorgang erfolgreich war, und die DVD stellte sich als korrupt heraus. Der Laptop wurde repariert und mit einem frisch aufgesetzten System zurückgeliefert.
Im Internet gibt es wohl haufenweise Geschichten, die vom selben Schicksal berichten. Eine wirklich erwähnenswerte Story findet sich unter Please backup your hard drive now... twice!. Der Author war bereit, 6'000$ zu investieren, um seine Daten wiederzubekommen, die er Tage zuvor für einen zwanzigstel hätte absichern können. Und schlussendlich war doch nichts mehr zu retten.
Darum mein Aufruf an alle, die da lesen können: Sichert eure Daten! Sichert sie besser gestern schon als erst heute! Computer kann man ersetzen, Festplatten kann man neue kaufen, CDs und DVDs sind günstig wie noch nie. Aber persönliche Daten sind unbezahlbar - erst recht, wenn sie verloren sind.
Mit dem Datenverlust ist es wie mit allen katastrophalen Ereignissen: Meist warten wir mal ab und hoffen, dass nichts passiert. "Mich wird es schon nicht treffen." Und oft geht es auch lange gut - aber einmal ist immer das erste mal.
Nun, da das Problem bekannt ist, werde ich in nächster Zeit über Lösungsstrategien informieren. Schliesslich würde ich auch nicht mit den Händen in der Hosentasche "Feuer" rufen!
*Es gibt Firmen (z.B.), die sich auf Datenrettung von defekten Festplatten spezialisiert haben. Die Kosten eines solchen Verfahrens können schnell ein Jahreseinkommen eines Studenten übersteigt.
Kleines Geek Quiz, merci MP!
Wenn du es schon gemacht hast und wissen willst, welche Tags ich vergessen habe, dann kannst du unter dem Link unten weiterlesen.
tourist guyIn Cordoba I've been asked two times for directions by apparantly spanish tourists, and I've been overlooked by some horse ranch workers when I went somewhere I wasn't supposed. Therefore I suppose I didn't really look like a tourist to them, and it made me wondering why usually tourists are so easy to recognise.
On the one hand, it might just be funny to pass as a local, on the other hand it might have some very practical impact as you will be less targeted by pickpocketers or scum of any kind.
So here's my advice in order to not look like a tourist:
In Barcelona merkt man nicht viel vom spanischen Nationalstolz, an allen wichtigen Orten wird man auch auf Englisch bedient und beraten. Aber in Cordoba wird es mir schmerzlich bewusst: ein Spanier spricht ausschliesslich Spanisch, und er ist stolz darauf. Keine Anzeichen von Verständnis oder Mitgefühl: wer kein Spanisch spricht, bekommt die kalte Schulter gezeigt.
Am meisten überrascht hat mich das bei den Angestellten am Bahnhof. Kein Wort Englisch, Französisch oder Italienisch. Aber auch fast überall in den Restaurants (auch in den Gehobeneren) sind nicht einmal Grundkenntnisse vorhanden. Die Frage, ob eine gewisse Speise cold or hot ist, wird mit einem Schulterzucken quittiert, gefolgt von einer für mich leider unverständlichen spanischen Erklärung. So kann es durchaus vorkommen, dass man sich mit Rabos de Toro auf dem Teller wiederfindet, ohne sich dessen bewusst gewesen zu sein, dass es Stierenschwanz heisst. Welcher eigentlich recht fein ist, obwohl für meinen Geschmack etwas viel Fett dran war.
Als löbliche Ausnahme muss ich das Hotelpersonal erwähnen, welches mich sowohl in Englisch als auch Französisch beraten hat.
In Barcelona habe ich ein Bett im Nachtzug nach Malaga reserviert, Abfahrt 05nov07 Barn.Sants 21.30. Bis dahin noch ein bisschen gemütlich hängen, bloggen, im Internet surfen, Znacht essen, Bierchen trinken.
Wenn sich die Bedienung nicht soviel Zeit gelassen hätte...
Wenn ich zu der anderen Metrostation gelaufen wäre...
Wenn ich die andere Metro genommen hätte...
Ich kann so viele "wenn" suchen wie ich will, ich habe den Zug trotzdem verpasst. Um lächerliche vier Minuten. Und ich habe gelernt, dass selbst in Spanien Zeit Geld ist, denn eine neue Reservation (diesmal nach Cordoba, der fährt erst um 22.30) kostet wieder 30€.
PS: Hallo Sensler, ihr seid nicht allein! Auch die Spanier haben eine komische Aussprache für "Sankt Anton". Nur mit dem Unterschied, dass die Spanier es wirklich auch so schreiben, wie sie es sagen...
Es ist wie eine Plage: man trifft hier in Barcelona Australier auf Schritt und Tritt.
Die Vorhut war schon im Zug. Mein Sitznachbar, Julian, mit dem ich erst nach der Ankunft ins Gespräch gekommen bin, ist Australier, aus Melbourne, momentan auf einer Art Weltreise begonnen in Asien, jetzt quer durch Europa, und später dann noch ein Abstecher in die USA.
Ich habe mit ihm zusammen dann das Hostel gesucht und die Stadt ein bisschen erkundet. Er fühlte sich aber nicht allzu gut, und so bin Abends allein weggezogen.
Nach einer kurzen Erkundungstour durch den Hafen bei Dämmerung (superromantisch *schmelz*) habe ich ein Flyer eines "Bar Crawl" in die Finger gedrückt bekommen, 4 Bars, 4 free Drinks, 15 €. Eine gute Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen - neue Australier wie es sich später herausstellte...
Erst mal habe ich 3 australische Boys getroffen. Dann 2 australische Girls. Dann 2 weitere Australier. Ich hätte es nie geglaubt, aber ich war hocherfreut, als ich auf 2 Amerikanerinnen stiess! Wenn sie nicht so ein übles Englisch hätten, dann wäre es alles nur halb so wild... Die Neuseeländerin gehörte auch schon zu den Exoten auf der Tour!
Fribourg ab: 21h45.
Ich bin stolz, dass ich 4 Minuten zu früh auf dem Perron ankomme. Die erste Schaffnerin begrüsst mich auf Französisch und weist mich an ihren Kollegen weiter. Dieser nimmt mir mein Billet und meine ID ab mit einer kurzen Erklärung auf Spanisch, dass ich sie später wiederbekommen würde. Oder so ähnlich. Englisch (von Französich ganz zu schweigen) scheint hier ein Luxus zu sein, auf den ich verzichten muss.
Ein lauwarmes Speisewagenessen mit einer Kinderportion Pasta und einer halben Flasche Wein für satte € 22.85 später bin ich froh, ein schweizerdeutsch sprechendes Paar zu entdecken. Ist echt eine Rarität, obwohl wir noch nicht mal den Bahnhof Genf verlassen haben.
Ich fahre Renault, wenn ich selbst am Steuer sitze, Clio genauer gesagt.
Aber um auch länger als 30 Min dauernde Fahrten zu überleben, habe ich die französischen Badewannen gegen Corolla-Sitze ausgetauscht: viiiiiiel besser! Warum dieser Exkurs? Weil es etwas gibt, das sogar die französischen Autosessel wie Ergonomiestudien aussehen lässt: spanische Nachtzugliegewagensitze! Zum Glück kann ich in jeder Lebenslage schlafen. Ich hoffe nur, ich schnarche nicht, sonst werden mich meine Mitreisenden gelyncht haben, bevor ich noch spanischen Boden betreten habe...
Ich bin ja gespannt, wie das so weitergeht. More to come, stay tuned!
(Kleine Randbemerkung für alle, die es noch nicht wissen: Ich habe mir ein Interrail-Ticket gekauft, und werde jetzt damit für die nächste Tage durch Spanien tingeln. Ganz allein, und ohne genaues Ziel. Mal schauen, wie sich das anfühlt.)
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